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Jobs in der Schweiz

Die meisten kennen von der Schweizer Wirtschaft nur die Banken und den Tourismus. Doch hat unser Nachbarland noch einiges mehr zu bieten. Die Schweiz gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. In einer Studie des Weltwirtschaftsforums, in der die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder ermittelt wird, belegt die Schweiz den ersten Platz, noch vor den USA und Singapur. Die starke Wirtschaft, die als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt gilt, macht die Schweiz auch als Arbeitsort für viele Deutsche zunehmend attraktiv. Als Erfolgsfaktoren, für Jobs in der Schweiz, gelten vor allem die Preisstabilität, eine niedrige Arbeitslosenquote und eine lange Geschichte des Friedens und damit verbunden, eine hohe politische Stabilität.

Der größte Teil des Bruttoinlandsproduktes wird im sekundären und tertiären Sektor erwirtschaftet. Im sekundären Sektor dominierte von jeher die Uhrenindustrie, auch heute noch ist die Schweiz bekannt für die Herstellung hochwertiger Uhren und Präzisionsapparate. Immer wichtiger wird auch die Pharmaindustrie und Medizintechnik. Der Wirtschaftszweig, der die meisten Arbeitnehmer beschäftigt, ist der tertiäre Sektor, 72% aller Erwerbstätigen, die Jobs in der Schweiz nachgehen, sind in den Bereichen Handel, Gesundheits- und Bildungswesen sowie Banken- und Versicherungswesen beschäftigt. Auch der Tourismus und die Hotellerie haben in der Schweiz eine lange, erfolgreiche Tradition, begünstigt durch den Reiz der Alpen und die zentrale Lage in Europa.

Die Schweiz als Einwanderungsland

Wie fast alle wohlhabenden westlichen Staaten, ist die Schweiz inzwischen ein begehrtes Einwanderungsland. Zürich und das Umland waren von jeher das Ziel der Einwanderer. Die erste große Binneneinwanderung setzte ein, als die Alpenbewohner, im Zuge der Industrialisierung, in die Städte zogen. Im Verlauf der Weltkriege und später auch des Balkankrieges, war die Schweiz immer wieder Ziel von Flüchtlingsströmen. Mit dem enormen Wirtschafts- und Wohlstandswachstums, kehrte sich das Verhältnis dann um. Gastarbeiter aus dem Ausland wurden gezielt angeworben, um den Mangel an Arbeitskräften auszugleichen. In den letzten Jahren zeichnet sich auch ein deutlicher Zuzug von Deutschen in die Schweiz ab. Mit über 200.000 Menschen stellen die Deutschen bereits die drittgrößte Gastarbeitergruppe in der Schweiz.

Ein höheres Lohnniveau und größere Chancen auf einen sicheren Arbeitsplatz, lassen viele den Schritt über die Grenze in das Nachbarland wagen. Eine der vier offiziellen Landessprachen ist Deutsch, was auch von 64% der Bevölkerung gesprochen wird. Das macht gerade für Deutsche den Einstig in die Arbeitswelt der Schweiz leichter, wobei man bedenken sollte, dass Deutsch vorrangig im Norden und Osten des Landes gesprochen wird. Wer also weiter auf Deutsch am Arbeitsplatz kommunizieren möchte, sollte sich vor allem in dieser Region bewerben.

Wie komme ich an Jobs in der Schweiz?

Die Quote für die Zahl der Arbeitskräfte aus dem Ausland wird jährlich von der Regierung festgelegt. Wer sich also für Jobs Schweiz interessiert, sollte sich rechtzeitig informieren, wie die Vergabe einer Arbeitserlaubnis abläuft. Grundsätzlich sind jedoch Arbeitskräfte aus der EU durch das vereinfachte Verfahren im Vorteil. Viele Schweizer Jobs werden in den regionalen Printmedien veröffentlicht, oder in den diversen Onlineportalen. Wer nach Jobs Schweiz sucht, erhält eine Auswahl diverser Online-Stellenbörsen, über die vakante Positionen in der Schweiz angeboten werden. Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren verläuft ähnlich wie in Deutschland auch. In einigen Städten gibt es auch Kontaktveranstaltungen der besonderen Art. Die sogenannten Sprungbrett-Events, dienen dem Zweck, Kontakte zwischen Jobsuchen, Studienabsolventen und regionalen Unternehmen zu schaffen. Zwischen Informationsständen und Workshops, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für eine persönliche Kontaktaufnahme. Wer eine Karriere in der Schweiz anstrebt, sollte sich im Internet über die Termine informieren, um die Möglichkeiten dieser Kontaktveranstaltungen für sich nutzen.

Job Suche in der Schweiz

Viele Menschen spielen mit dem Gedanken sich einen Job im Ausland zu suchen.
In Betracht auf den deutschen Arbeitsmarkt und die ständig steigende Arbeitslosenquote scheint dies der beste Weg sein. Aber nicht jeder möchte dafür allzu weit entfernt von der Heimat sein und richtet seinen Augenmerk auf das benachbarte Umland.So ist schon seit Jahren die Schweiz besonders beliebt bei Arbeitssuchenden, was kein Wunder ist: Job mit Löhnen, die weltweit zu den höchsten gehören und eine stabile, niedrige Arbeitslosenquote mit einer erwerbstätigen Bevölkerung von knapp 82% machen
Schweizer Jobs besonders attraktiv.Selbst ältere Menschen, die in Deutschland keine große Chance haben wieder in den Beruf einzusteigen, finden hier leicht eine Möglichkeit, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Auch die Tatsache das langwierige Angelegenheiten mit diversen Ämtern erspart bleiben, macht den Zugang zum Arbeitsmarkt einfach, denn man benötigt lediglich eine Aufenthaltsbewilligung. Diese bekommt man als EU-Bürger unproblematisch mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass und einem Nachweis das man dem Staat nicht sozial zur Last fällt.
Diesen Nachweis erbringt man zum Beispiel durch geschlossener Arbeitsvertrag. Doch auch ohne Nachweis ist es jedem EU-Bürger erlaubt, 4 Wochen in der Schweiz zu verbringen.

Wie bekommt man einen Job in der Schweiz?

Bevor man mit Sack und Pack in die Schweiz aufbricht, sollte man sich vorher auf ausgeschriebene
Stellen in der Schweiz oder einfach initiativ bei mehreren Unternehmen bewerben.
Im Internet lassen sich schnell und einfach die gesuchten Informationen finden.

Für die meisten Tätigkeiten ist es auch nicht entscheidend ob der bisher erhaltene Abschluss anerkannt ist, denn letztendlich entscheidet der Arbeitgeber anhand der Bewerbung und der Qualifikation ob man in sein Unternehmen passt. Nur Berufe, wie zum Beispiel Arzt oder Lehrer, benötigen einen Nachweis über staatliche Anerkennung. Auch wer bereits schon einen Job in der Schweiz gefunden hat, hat die Möglichkeit sich beruflich weiter zu bilden. Dabei wird jedoch strikt unterschieden zwischen Lehrgängen und Kursen: Kurse dienen der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung, die ohne Diplom, jedoch mit einer Kursbestätigung abgeschlossen werden.

Lehrgänge hingegen bauen auf eine bereits abgeschlossene Ausbildung auf und werden in der Regel bei Abschluss mit einem Diplom ausgezeichnet.

Abgaben bei der Job Suche in der Schweiz

Je nach Alter muss der Arbeitgeber einen Betrag zwischen 13% und 24% von seinem Bruttoarbeitsentgelt an Sozialabgaben leisten.

Die Einkommensteuer ist von Kanton zu Kanton zu unterschiedlich, da sie sich aus der kantonalen Steuer, der direkten Bundessteuer und der Gemeindesteuer zusammensetzt.
Zusätzlich ist noch ein vom Versicherer eigens festgelegter Beitrag für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft zu leisten.

Wenn man einen Job in der Schweiz hat untersteht man auch dem Sozialrecht der Schweiz.
Die Sozialversicherung in der Schweiz umfasst die Krankenversicherung,Unfallversicherung,Arbeitslosen und Alters- Hinterbliebenen und Invalidenversicherung. Zudem gibt es noch eine weitere Säule der Sozialversicherungen in der Schweiz, und zwar die der zusätzlichen freiwilligen Altersvorsorge. Diese sollte man in Anspruch selbst wenn man nur eine Tätigkeit in der Schweiz erwartet, da man diese bei späterer Rückkehr in sein Heimatland, mitnehmen kann.

Der Stellenmarkt in der Schweiz

Sich auf dem Stellenmarkt Schweiz eine Beschäftigung mit guter Bezahlung zu suchen ist vom finanziellen Standpunkt aus gesehen, garantiert lukrativ. Bei der Schweiz handelt es sich um einen modernen Industriestaat sowie mit einer absolut gediegenen Wirtschaft. Fest verankert sind die Bereiche Nahrungsmittelindustrie, aber natürlich auch die Banken- und Versicherungen und nicht zu vergessen, der Tourismus.

Jeder, der schon einmal eine Schweizer Markenuhr gekauft hat, weiß, dass auch die Präzisionsfertigungen in der Schweiz, in der ganzen Welt geschätzt und bewundert werden. Auf dem Stellenmarkt Schweiz ist die wirtschaftliche Landschaft geprägt durch viele kleine und mittlere Unternehmen. Die Schweiz ist allerdings in sehr hohem Maße von Importen abhängig, exportiert aber gleichzeitig ihre eigenen Produkte und die Finanzbranche ist international fokussiert, so dass sich immer mehr ausländische Arbeitnehmer dazu entschließen dort zu arbeiten.

Die Branchen auf dem Stellenmarkt der Schweiz

Am gefragtesten auf dem Stellenmarkt Schweiz sind qualifizierte Fachkräfte, die branchenspezifisch zu den einzelnen Einsätzen kommen. Finanzfachleute sind ebenso gefragt wie IT-Spezialisten und Köche. Sehr gute Aussichten haben bekanntermaßen auch alle Köche, weil der Stellenmarkt Schweiz gerade für junge Köche als Karriereleiter ideal geeignet ist. Im Gesundheitswesen werden in der Pflege genau wie in vielen anderen Ländern ebenfalls permanent gute Fachkräfte gesucht. Sehr begehrt sind bei vielen Arbeitssuchenden die wenigen aber gut dotierten Arbeitsplätze in der Forschung.

Der Stellenmarkt Schweiz ist bei Forschern aus aller Welt durchaus lukrativ. Wie jeder weiß, ist die Schweiz mehrsprachig, aus diesem Grund sollten angehende Bewerber möglichst mehrere Sprachen beherrschen. Die offiziellen Amtssprachen in der Schweiz sind auch für den Stellenmarkt Schweiz gültig. Es handelt sich um Deutsch, Italienisch, Französisch sowie Rätoromanisch. Bevor Sie sich für den Stellenmarkt Schweiz entscheiden, sollten Sie sich informieren, in welcher Sprachregion, sich das Unternehmen befindet, bei dem Sie arbeiten möchten.

Arbeitserlaubnis für den Stellenmarkt in der Schweiz

Hat man eine Stelle auf dem Stellenmarkt Schweiz gefunden, ist es allerdings bedeutend schwieriger dort zu arbeiten, als in den anderen europäischen Ländern. Dies kommt daher, weil die Schweiz weder zur EU noch zum Europäischen Wirtschaftsraum gehört. Mit der Einführung des Freizügigkeitsabkommens zwischen den EFTA Staate und der EU sowie der Schweiz, wurden die Bewilligungsverfahren zumindest vereinfacht. Kann ein Schweizer Arbeitgeber glaubhaft versichern, dass er in der Schweiz keinen geeigneten Arbeitnehmer gefunden hat, haben EU Gastarbeiter auf dem Stellenmarkt Schweiz gute Chancen.

Grundsätzlich muss aber jeder Arbeitnehmer eine Arbeitsbewilligung bei der zuständigen kantonalen Behörde beantragen. Diese Arbeitsbewilligung muss schon im Vorfeld beantragt werden, also bevor man den eigentlichen Arbeitsvertrag unterschreibt. In der Regel wird die Arbeitsbewilligung dann für einen Zeitraum von fünf Jahren ausgestellt.

Will man als Selbstständiger in der Schweiz arbeiten, bekommt man für die sogenannte Einrichtungszeit eine Aufenthaltsbewilligung von jeweils sechs Monaten. Ist diese Frist abgelaufen, folgt ein Anspruch von fünf Jahren für die eine Aufenthaltsbewilligung ausgestellt wird. Diese Regelung gilt aber nur dann, wenn man nachweisen kann, dass man einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht.

Stellenangebote in der Schweiz

Wer in bestimmten Bereichen ausgebildet ist, den könnten auch Stellenangebote in der Schweiz interessieren. In der Schweiz sind die Lebenshaltungskosten zwar teurer als in Deutschland aber dafür verdient man auch entsprechend mehr. Viele deutsche Altenpfleger reisen täglich in die Schweiz um hier zu arbeiten. Wem die Anreise zu weit ist, der kann auch in der Schweiz wohnen aber nur dann, wenn er auch einen Arbeitsplatz nachweisen kann. Es gibt also gewisse Bereiche in der Schweiz in denen man sofort unter kommen kann. Als Pfleger, als Koch oder auch als Handwerker. Wer an der Grenze wohnt fährt rüber und lebt in Deutschland billiger und nimmt dennoch den guten Verdienst aus der Schweiz mit. Es sind aber nicht wenige die ganz in die Schweiz ziehen. Wieso auch nicht, eine Sprachbarriere existieret nicht und wenn man sofort arbeit haben kann, dann ist das eine gute Sache. Innerhalb von Deutschland würde man für die Arbeit vielleicht auch umziehen, weswegen nicht gleich in die Schweiz ziehen?

Stellensuche für Stellenangebote in der Schweiz

Die Stellengebote in der Schweiz findet man wie auch in Deutschland in Zeitungen und im Internet. Aber auch in der Schweiz gibt es eine Jobagentur. Aber auch in der Schweiz gehen die Stellenangebote meistens über Inserate in der Zeitung oder dem Internet weg. Die Schweiz hat aber ein Problem, sie ist dreisprachig. Es gibt den deutschen, den französischen und einen kleinen italienischen Teil in der Schweiz. Es nennt sich nicht umsonst Sprachbarriere. Somit teilt sich der Anzeigenmarkt für Stellenangebote in der Schweiz in diese drei Bereiche. Wer mehrsprachig aufgewachsen ist kann natürlich auch im jeweils anderen Teil der Schweiz nach einer Stelle suchen. Die Schweiz ist aber ein Land mit einer sehr geringen Arbeitslosigkeit. Bei den Arbeitslosen handelt es sich meist nur um vorrübergehende Arbeitslosigkeit. Wer in der Schweiz eine Arbeit haben möchte kommt in der Regel auch unter oder kriegt sogar noch finanzielle Hilfen um in die Schweiz zu kommen wenn es sich um einen Bereich handelt der in der Schweiz unterbesetzt ist. Wer in Deutschland arbeitslos ist und sich an seinen Wohnort nicht gebunden fühlt, der sollte einfach einmal die Stellenangebote in der Schweiz abfragen. Auch wenn man wenig Geld hat, wenn man in der Schweiz gebraucht wird, dann wird man auch unterstützt.

Onlinesuche für Stellenangebote in der Schweiz

Wer in Deutschland in der Schweiz einen Job sucht, der wird sich vermutlich nicht auf eine Region festlegen. Somit würde es nichts bringen sich eine Regionale Schweizer Zeitung zu bestellen. Wer in der ganzen deutschsprachigen Schweiz nach einer Stelle sucht, der sollte einfach online nach Stellenangebote in der Schweiz suchen. In Google wird „Jobs Schweiz“ eingegeben und es kann los gehen. Es wird unter anderem Jobscout24.ch gelistet. Hier sind immer um die 25000 Jobs eingestellt und wer sucht kann hier in der ganzen Schweiz oder in einer Region suchen. Es kann der Job zur Suche angegeben werden oder es wird ein Jobbereich gewählt. Die Arbeitgeber die ihre Stellen hier ausschreiben meinen es auch ernst, das inserieren ist nicht gerade billig. Somit wird ein Arbeitgeber vermutlich auch bei einer Wohnungssuche behilflich sein und einem einen kleinen Vorschuss für den Umzug geben.